Donnerstag, 18. Mai 2017

Gott, du kannst ein Arsch sein (Rezension)

Rezension zu Gott, du kannst ein Arsch sein

Erst einmal vielen Dank an den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar.
Das Buch ist mit 140 Seiten nicht so lang, hat es aber in sich. Ich musste gegen Ende hin wirklich weinen, habe das Buch jedoch sehr 'genossen'. Es ist durch und durch ehrlich und wahr. Danke Stefanie, für dieses Buch- ich verzeih dir den Titel und vergesse dich nicht💙

Über das Buch allgemein

Titel Gott, du kannst ein Arsch sein
Autor Frank Pape
Verlag Heyne<
Reihe Einzelband
Preis 8,99 € [D], 9,30 € [A]
Inhalt

"Verzeiht mir den Titel und vergesst mich nicht!"

Stefanie

Stefanie ist gerade 15 geworden, als sie erfährt, dass sie Krebs hat und in sechs bis zwölf Monaten sterben wird. Von nun an rechnet sie ihre Zeit runter, ohne das genaue Enddatum zu kennen. In ihrem Tagebuch beschreibt sie, was in ihrem Leben jetzt wirklich zählt, welche Träume sie noch hat und wie sie sich von ihren Lieben verabschiedet. Unter den 10 Dingen, die sie noch machen will, steht an erster Stelle ein Ausritt mit ihrer geliebten Stute Luna. Die letzten Wochen ihres kurzen Lebens verbringt sie auf dem Reiterhof. Eine hochemotionale Reise durch 296 Tage voller Liebe, Enttäuschung, Hoffnung, Wut und Rebellion – und ein berührender Einblick in das Sterben. 

Meine Meinung

Das Cover hat mich direkt angesprochen. Ich selber bin ja auch Pferde Fan und nachdem ich den Buchrücken gelesen habe war klar, dass ich das Buch lesen wollte.
Die Innengestaltung ist schlicht, bis auf die Bilder von Stefanie, Luna und den Briefen an ihre Freunde und Familie in der Mitte, die mich sehr berührt haben.

Das Buch ließ sich schnell lesen und ging tief unter die Haut. Stefanie schreibt berührend, wie sie die Diagnose Krebs erhalten hat und dann ihren restlichen Lebensweg mit dem Krebs.
Allgemein war Stefanie ein sehr starker Mensch, was ich sehr bewundert habe.

Schön fand ich, dass sie ihre Familie, Freunde und auch die Pferde hatte, die ihr Halt und Kraft gegeben haben.

Viel mehr kann ich zu diesem kurzen Buch nicht sagen.

Es hat mir sehr gut gefallen, es hat mich berührt und ich kann es jedem nur empfehlen. Eine Geschichte, die herzzerreißend erzählt, dass man das Leben und die eigene Gesundheit genießen und schätzen sollte und es nicht als zu selbstverständlich ansehen sollte.

(ein Bild folgt)

Danke nochmal an den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar und ich gebe diesem zu tiefst berührenden Buch 5/5 Einhörnern.


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