Montag, 12. Juni 2017

Frühstück mit Meerblick (Rezension)

Rezension zu Frühstück mit Meerblick

Erst einmal vielen Dank an den Heyne Verlag für dieses Rezensionsexemplar💙
Nachdem es etwas schwer ins Rollen kam, konnte das Buch mich gegen Ende hin richtig packen, ich habe mich wie zuhause gefühlt und habe am Ende sogar in paar Tränchen verloren.

Über das Buch allgemein

Titel Frühstück mit Meerblick
Autor Debbie Johnson
Verlag Heyne
 Reihe Einzelband
Preis 9,99 € [D], 10,30 € [A]
Inhalt
 Wenn dir ein Café nicht nur Kaffee und Kuchen serviert – sondern eine zweite Chance
Zwei Jahre nach dem Tod ihres geliebten Mannes weiß Laura Walker, dass es nun an der Zeit für einen Neuanfang ist. Deshalb entschließt sie sich, mit ihren beiden Kindern für den Sommer von Manchester nach Dorset zu ziehen, um dort in einem Café auszuhelfen. Das malerisch gelegene Comfort Food Café und die warmherzigen Menschen, denen Laura dort tagtäglich begegnet, geben ihr die Chance, neue Freunde zu finden und zu lernen, wieder sie selbst zu sein. Und dann ist da auch noch Tierarzt Matt, der immer im passenden Moment zur Stelle zu sein scheint…

Meine Meinung 

Das Cover des Buches hat mich direkt angesprochen. Ich fühlte mich irgendwie ins Comfort Food Cafe versetzt und es bereitete eine heimelige Atmosphäre.
Die Innengestaltung ist schlicht und das gesamte Buch ist in sechs Teile geteilt; die sechs Wochen, die Laura in Dorset im Cafe verbringt.

Der Schreibstil ist flüssig und locker. Das Buch war angenehm zu lesen, konnte mich aber auch zum Lachen und zum Weinen bringen.
Es wurde aus der Ich- Perspektive von Laura geschrieben, die aber auch ab und an direkt mit dem Leser gesprochen hat, wodurch man sie gut kennenlernte.
Ich habe mich während des Lesens sehr wohl und willkommen gefühlt.

Laura als Protagonistin mochte ich. Allgemein habe ich alle Charaktere sehr gern gehabt. Cherie, Matt, Frank, Sam, Edie, Lizzie und Nate wirkten wie eine große Familie und ich habe mich 'wohl bei ihnen gefühlt'. 

"Cherie, Frank, Sam, Matt- alle hier in Budbury- haben mich so herzlich aufgenommen, mir so viel Kraft gegeben. Sie haben mich aufleben lassen und mir Hoffnung und Entschlossenheit gegeben, die ich brauche, um nach Hause zurückzugehen und weiterzuleben- nicht nur zu überleben, sondern zu leben." (S.293)

Zur Geschichte an sich möchte ich nicht so viel sagen, außer dass sie schön und unterhaltend war und ich mir wünsche auch mindestens einmal ins Comfort Food Cafe zu kommen. 


Fazit: Die Geschichte kam etwas schwer ins Rollen, konnte mich gegen Ende hin jedoch voll überzeugen. Das Comfort Food Cafe hat ein Gefühl von Heimat vermittelt und das Buch erhält von mir 5/5 Einhörnern.

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