Donnerstag, 20. Juli 2017

Was andere Menschen Liebe nennen (Rezension)

*gesponserte Prouktplatzierung 
*Werbung (folgenden Beitrag kennzeichne ich gemäß § 2 Nr. 5 TMG als Werbung)
 
https://www.randomhouse.de/Paperback/Was-andere-Menschen-Liebe-nennen/David-Levithan/cbt/e470062.rhd

Hallo ihr Lieben und herzlich willkommen zu einer neuen Rezension auf meinem Blog! 
Es geht um ein vom cbt Verlag zur Verfügung gestelltes Rezensionsexemplar. Vielen Dank an den Verlag für das Buch Was andere Menschen Liebe nennen, welches von Andrea Cremer und David Levithan geschrieben wurde.
Ich habe es gemeinsam mit Ladina von jazznixesbuchwelt auf Instagram (ich verlinke euch ihre Seite hier) gelesen.

Viel Spaß beim Lesen, eure Aileen💙


Über das Buch allgemein

© Nick Eliopulos
Titel Was andere Menschen Liebe nennen  
Verlag cbt
Inhalt Der 16-jährige Stephen ist unsichtbar – und zwar schon von Geburt an. Ein Fluch lastet auf ihm. Ganz allein lebt er in einem Hochhauskomplex mitten in New York City. Eines Tages zieht dort Elizabeth mit ihrer Familie ein und es passiert etwas, womit Stephen nie in seinem Leben gerechnet hätte. Elizabeth kann ihn sehen! Zwischen den beiden entspinnt sich eine Liebesgeschichte, so traumhaft schön wie der Sommer, aber gleichzeitig auch so bedrohlich wie ein nahendes Unwetter. Und dann müssen die beiden eine Entscheidung treffen, die den Unterschied zwischen Liebe und Tod bedeuten kann.

Meine Meinung

Das Cover des Buches hat mich von Anfang an sehr angesprochen. Ich finde es einfach wunderschön; jedoch habe ich gemeinsam mit dem Titel einen etwas anderen Inhalt erwartet (nicht negativ gemeint). 

Der Schreibstil war gut. Es wurde abwechselnd aus der Perspektive von den Protagonisten Stephen und Elizabeth erzählt, wodurch man die beiden sehr gut kennen lernen konnte. 

Gegen Anfang habe ich Elizabeth noch nicht wirklich gemocht, jedoch ist sie mir gegen Ende doch sehr ans Herz gewachsen. Sie war mutig und hat sich für Stephen eingesetzt.
Stephen mochte ich von Anfang an sehr gerne. Ich fand es beeindruckend, wie er mit seiner Unsichtbarkeit umgegangen ist.
Ladina und ich haben uns auch darüber unterhalten, dass man sich ja manchmal wünscht unsichtbar zu sein und zu diesem Thema habe ich auch ein Zitat rausgesucht.

"Es geht darum, den Fluch zu bannen, richtig? Und das heißt, dass du dann sichtbar wirst. Glaubst du, dass du darauf wirklich vorbereitet bist? Sichtbar zu sein bedeutet nämlich auch, verletzlich zu sein." (S.231)

Ich denke das fasst diesen Gedanken gut zusammen, jedoch möchte ich glaube ich nie wirklich unsichtbar sein.

Zur Geschichte an sich, werde ich ausnahmsweise mal nichts sagen, da ich bei jedem Wort, das ich sagen würde, spoilern würde. 
Zusammenfassend war sie spannend und einige Dinge sind passiert, mit denen ich nie gerechnet habe.


Fazit 
Mir hat das Buch trotz anfänglicher Zweifel sehr gut gefallen und ich gebe ihm 4/5 Einhörnern.


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